Beleuchtung / Ausleuchtung

Oft unterschätzen Hobby Fotografen das Thema “Beleuchtung” und geben sich unschönen “Schatten” auf der Fotografie geschlagen. Dabei ist es keine Hexerei. Einfach eine zweite oder dritte  Leuchte richtig positionieren und schon verschwindet der lästige Schatten. Oder doch nicht? Dann liegt es evtl. an verschiedenen “Mischleuchtmitteln”. Nein, Licht ist nicht gleich Licht! Das wusstest Du nicht? Dann kläre ich Dich mal grob auf. Licht erscheint in den verschiedensten Farben. Schon mal einen Sonnenuntergang beobachtet? Schön oder? Doch eher ein spezielles Licht und nicht unbedingt zur herkömmlichen Fotografie geeignet. Das Sonnenlicht hingegen, ist nahezu immer perfekt. Aber wie bekomme ich Sonnenlicht ins Studio (Nachhause). Normale Glühlampen mit ca. 2700 Kelvin sind nicht gerade optimal. Damit sind wir auch schon beim Thema. Kelvin (K) ist die Einheit, in der die Lichtfarbe beschrieben wird. Um im Studio (Zuhause) ein möglichst optimales Licht zu erreichen, benötigen wir also Sonnenlicht, welches mit der Einheit 5000K beschrieben wird. Somit habt Ihr ideales Licht, für ein schönes Portrait Foto. Aber Licht kann noch viel mehr. Versucht doch einfach mal ein Foto bei 1500K zu machen. (Kerzenlicht). Vielleicht nicht gerade für jede Fotografie ideal, aber die Ergebnisse können dennoch sehr atmosphärisch werden. Einfach mal testen.

Hier ein Beispiel der häufigsten Ausleuchtungsmethode.

3-Punkt Ausleuchtung 

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