Amsterdam

Selten habe ich eine so „bunte“ Stadt erlebt wie Amsterdam. Alles fing schon mit der Suche nach einer geeigneten Unterkunft an. Dabei war es mir vollkommen egal, wie komfortabel das Zimmer ist. Somit habe ich mich komplett ohne großen Erwartungen auf die Suche nach einer Pension oder Hotel gemacht. Da ich nicht unter Zeitdruck stand, habe ich zunächst einfach mal verschiedene Unterkünfte abgecheckt. Zu meinem Erstaunen, waren die meisten Hotels nicht gerade günstig. Und die, die preislich in Frage kamen, waren ausgebucht. Meine Geduld und Hartnäckigkeit hat sich jedoch tatsächlich bezahlt gemacht.

Hotel Anco

Noch NIE habe ich eine solche Gastfreundlichkeit erleben dürfen. Das Personal hilft bei jeder Gelegenheit. Ob bei der Tagesplanung, auf der Suche nach einem guten Restaurant, oder was auch immer. Was besonders hervorsticht, ist das Hauseigene Motorboot. “Captain Dave” zeigt Dir Stellen, die man auf einer herkömmlichen Bootstour nie zu sehen bekommen würde. Dave erklärt Euch alles wissenswerte detailgenau, freundlich und stets gut gelaunt und mit Humor. Natürlich bietet das Hotel auch Fahrräder zum verleih an. Dies ist übrigens auch die schnellste Methode an jeden Punkt Amsterdams zu kommen.

Zum Hotel selbst sei noch zu sagen, dass es wirklich sehr zentral liegt. (ca. 7 Min vom Hauptbahnhof). Ihr verlasst das Haus und seid direkt im Geschehen. Man weiss nicht, wo man zuerst hinschauen soll oder wohin man gehen soll. Es ist alles sehr, sehr einladend. Die Zimmer selbst sind liebevoll mit TV und allem was man eben so brauch eingerichtet.

Das frühstück wird von 9-11 Uhr serviert. Bestens geeignet für Nachtschwärmer, die erst spät ins Bett gehen und mal länger schlafen möchte. Es gibt ganz klassisch Wurst, Käse, Eier, Marmelade, Müslie, Saft, Kaffee, Tee usw..

Raucher dürfen sich einer liebevoll gestalteten Raucherlounge erfreuen und nach Herzenslust paffen, ohne die Nichtraucher dabei zu stören. Wenn ich gerade so lese, was ich hier alles schreibe, glaube ich selbst nicht wie wenig wir für dieses Hotel bezahlt haben. Es gibt wirklich NIX auszusetzen.

Ein Blick aus meinem Hotelzimmer.

Hier einige Reisetipps

Der Dam

Unbedingt müsst Ihr mal auf den Dam Platz gehen. Hier trifft sich echt die Welt. Verrückt, was hier für crazy peoples rumirren.

Der Albert Cuyp Market

Besonders die Fischstände mit dem riesen Sortiment haben mich sehr beeindruckt! Als Kochfreund kam ich sehr ins Schwärmen. Sehr viele Fahrradstände haben mich auch sehr beeindruckt. Zum Thema Technik, ich hab mir einen Ersatzakku für mein Handy gegönnt. Spottbillig und original! (Stand zumindest auf der Verpackung) 😉

Bird Thai

Wenn man sich dazu entscheidet im Bird Thai speisen zu gehen, sollte man es nicht zu spät am Abend tun. Je später es wird, desto voller ist das Restaurant und länger die Wartezeit auf einen Tisch.

Café Emmelot

Das Personal ist sehr freundlich und man wartet nur wenige Augenblicke auf seine Bestellung. Leider war mir das Bier mit 6 Euro etwas zu teuer.

 

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